Männlich.
35–49.
Entscheider.
Digital affin.
Klingt nach Zielgruppe.
Hilft aber erstaunlich wenig bei der Frage:
Was müssen wir diesem Menschen eigentlich erzählen?
Menschen interessieren sich nicht permanent für Marken.
Marken werden in bestimmten Situationen relevant.
Vielleicht sollten wir Kommunikation deshalb weniger danach planen, WER jemand ist – und stärker danach, WANN und WARUM jemand zuhört.
Klassische Personas beschreiben Menschen häufig als stabile Gruppen.
Digitale Kommunikation ist dagegen stark situations- und kontextabhängig.
Deshalb lohnt der Blick auf die „Category Entry Points“ – und eine praktische Kommunikationslogik, die daraus entsteht:
Situation → Bedürfnis → relevante Botschaft → Touchpoint.